Im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt untersucht eine Ausstellung die Zukunft der Theaterbauten. Sie vergleicht teure mit gelungenen Fällen.
Es geht vorwärts: Das Baugesuch für das neue Textilmuseum St.Gallen ist eingereicht und wird vom 21. November bis zum 4. Dezember öffentlich aufliegen. Nach der Sanierung will der Stiftungsrat das Haus zu einer nationalen Grösse entwickeln.
Die Stadt Köln muss Einsparungen vornehmen: „Die Sanierung der Kölner Bühnen wird immer teurer und für andere Bauprojekte wird das Geld immer knapper. Die Stadt streicht ihre Prioritäten-Liste zusammen“, fasste „Radio Köln“ die jüngsten Beschlüsse zusammen.
Mit Ende der Saison wird das Landesmuseum Burgenland am 23. Dezember geschlossen. Für anderthalb Jahre sperrt das Museum wegen Sanierungsarbeiten zu. Aufgrund des Unwetters im September kam es fast im gesamten Haus zu Wasserschäden.
Mit der heutigen symbolischen Schlüsselübergabe anlässlich der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts im Theater an der Parkaue können die Theaterschaffenden wieder an ihre angestammte Spielstätte zurückkehren.
Der Sensationsfund aus Weipersdorf soll bis 2026 in Taufkirchen einziehen. Der Kreisausschuss hat einen Zuschussantrag des Betreibers bereits bewilligt.
Die Sanierung des Opernhauses in Stuttgart könnte erheblich teurer werden als die ursprünglich veranschlagte eine Milliarde Euro. Das hat der SWR aus Insiderkreisen erfahren.
Eine Baufirma soll beim Pergamonmuseum mehr als eine Million Euro Mehrkosten verursacht haben. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bleibt wohl auf dem Schaden sitzen und muss der Firma sogar Werklohn nachzahlen.
In Stuttgart zieht sich die geplante Sanierung des Opernhauses. Der Steuerzahlerbund warnt vor einer Kostenexplosion und fordert mehr Klarheit bei der Höhe der Finanzierung.
Woher kommt eigentlich das Geld für die Sanierung am historischen Gebäude Museum Schiff in der Altstadt von Laufenburg?


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