Hiobsbotschaft aus der Kölner Stadtverwaltung: Der Museumsneubau am Rathausplatz verteuert sich erneut – auf 230 Millionen Euro.
Nach dem Pergamonmuseum steht bereits das nächste Großprojekt auf der historischen Berliner Museumsinsel fest. Das Alte Museum soll umfassend saniert werden, doch der Baustart wird noch einige Jahre auf sich warten lassen.
Archäologisches Landesmuseum Rostock: Standortdebatte verzögert Kulturprojekt weiter „Wir freuen uns darauf!“ steht auf einem Container, mit dem der Freundeskreis Archäologisches Landesmuseum über den geplanten Museumsneubau in Rostock informiert. Fest steht aber: Mit dem Bau geht es weiterhin nicht voran.
Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergibt Spendengelder – Arbeiten beginnen im November.
Mit einem Investitionsvolumen von rund 67 Millionen Euro entsteht im Olympiapark ein neues Sportmuseum. Der Umbau der historischen Maifeldtribüne verbindet Denkmalschutz, Kultur und moderne Veranstaltungsnutzung. Das Vorhaben ist für die Projektverantwortlichen mit einigen Herausforderungen verbunden.
Ob bei der Oper in Köln, der Beethovenhalle in Bonn oder der Kunsthalle in Bielefeld: Regelmäßig werden kulturelle Prestigeprojekte deutlich teurer als geplant – trotz enger Haushaltskassen. Nicht immer geht das gut aus.
Im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein soll ab Sommer wieder eine Dauerausstellung öffnen. Die hatte jahrelang wegen Sanierungsarbeiten pausiert.
Fast alle großen Museen Baden-Württembergs müssen saniert werden. Was heißt das fürs Publikum und vor allem: Wer zahlt die Zeche?
In Erfurt wird über den Haushalt der Stadt verhandelt. Neben anderen großen Kulturprojekten geht es dabei auch um das Naturkundemuseum der Stadt. Die Mittel für den lange geplanten Umbau des jahrhundertealten Speichergebäudes stehen auf der Kippe. Dabei gibt es im Haus großen Renovierungsbedarf, eine veraltete Dauerausstellung und Platzmangel.
Knapp drei Jahrzehnte lebte der Komponist Carl Orff in Dießen am Ammersee, unweit seines Geburtsortes München. Ein Ensemble bestehend aus seinem Wohnhaus und einem kleineren Arbeitshaus, fiel nach seinem Tod 1982 an die Carl-Orff-Stiftung, die seine vierte Ehefrau Liselotte Orff später leitete.


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