Wer übernimmt die Bauleitung? Die Bielefelder Kunsthalle wird nach 50 Jahren generalsaniert. Auf einem Symposium wird über eine Erweiterung des Museums diskutiert, das unter Platznot leidet.
In Dresden werden die Pläne für ein Jüdisches Museum konkreter.
Fast zwei Jahre Bauzeit, immer wieder Verzögerungen durch Material- und Handwerkerengpässe, Kostenexplosion in fast allen Bereichen – das alles ist vergessen, wenn das Unimog-Museum in Gaggenau am letzten Januarwochenende 2023 für die BesucherInnen neu eröffnet wird.
Wie das Archäologische Landesmuseum in Rostock aussehen soll, steht bereits fest. Am 10. Januar treffen sich alle Beteiligten erstmals in Rostock und planen, wie es jetzt genau weiter gehen soll.
Das Märkische Museum schließt ab Januar aufgrund einer umfangreichen Sanierung für mehrere Jahre seine Türen. Die Wiedereröffnung ist nach Angaben des Berliner Stadtmuseums, zu dem das Märkische Museum gehört, für 2025/2026 geplant.
Beim Platzen des Großaquariums in Berlin wird auch das benachbarte DDR-Museum in Mitleidenschaft gezogen. Die Folge sei „ein nicht unerheblicher Wasserschaden“, teilt das Museum mit. Es muss einige Monate geschlossen bleiben.
Das Heringer Werra-Kali-Bergbaumuseum soll bei der geplanten energetischen Sanierung mit Wärmepumpe und Fotovoltaikanlage ausgestattet werden.
Der Richter, Unternehmer und Kunstmäzen Josef Kreuzer hinterließ dem Land Südtirol nach seinem Tod im Jahr 2017 eine umfangreiche Kunstsammlung. Bedingung im Testament war allerdings, innerhalb von sechs Jahren (18. April 2023) ein Museum mit seinem Nachlass zu errichten und das Museum für mindestens 30 Jahre zu verwalten


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