Hiobsbotschaft aus der Kölner Stadtverwaltung: Der Museumsneubau am Rathausplatz verteuert sich erneut – auf 230 Millionen Euro.
Das Römisch-Germanische Museum ist seit Jahren geschlossen. Nun gibt es eine positive Nachricht. Doch es bleiben Risiken.
Am 22. März 2024 soll die Sanierung der denkmalgeschützten Kölner Oper und des benachbarten Schauspielhauses endlich abgeschlossen sein. Voraussichtlich! Nach 12 Jahren Bauzeit.
Immer wieder machen die sanierungsbedürftigen städtischen Museen Probleme. Ein Überblick.
Die Rundschau blickt hinter die verschlossenen Türen des Museums am Roncalliplatz. Die Generalsanierung soll noch bis Ende 2029 andauern.
Der Bau des Jüdischen Museums im Archäologischen Quartier Köln, kurz „Miqua“, begann 2017. Ende 2027 soll es fertiggestellt sein.
Die Gebäudehülle des Jüdischen Museums im Archäologischen Quartier, genannt Miqua, soll Ende des Jahres geschlossen sein. Die Arbeiten an Dach und Fassade sind gestartet.
Die Chef-Sanierer zeigen sich optimistisch, den Terminplan einhalten zu können. Sie rechnen mit Kosten in Höhe von rund 800 Millionen Euro.
Die Stadt Köln hat dem Generalplaner des Römisch-Germanischen Museums gekündigt. Der Grund sind Fristversäumnisse und mangelnde Planungen.
Die Stadt hatte das Büro im März 2021 beauftragt, zentrale Leistungen wie die Entwurfsplanung zu übernehmen.


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