Am 10. August 2024 hatte das lange Warten ein Ende. Das umgebaute Museum Henry Dunant in Heiden eröffnete seine erste Ausstellung seit der Umgestaltung. Sie führt die Besucher durch das Leben und Wirken des Namensgebers und IKRK-Initiators.
Die Ausstellung „Sorge um den Bestand“ im Bahnhallenquartier Erfurt betrachtet ab Freitag die Chancen und Risiken beim Sanieren älterer Gebäude. Die Schau wird vom Bund deutscher Architektinnen und Architekten kuratiert und befasst sich mit städtebaulichen, finanziellen, ökologischen und sozialen Aspekten.
Ein intransparentes „Feuerwerk der Zahlen“ zünde die Augsburger Stadtregierung, so formulierte SPD-Fraktionschef Florian Freund das, was zahlreiche Stadträte aus der Opposition der schwarz-grünen Regierungskoalition in Bezug auf die Theatersanierung vorwerfen.
Das Henry-Dunant-Museum in Heiden ist für 2,4 Millionen Franken umgebaut worden. Die komplett neu konzipierte Ausstellung über das Leben des Initiators des Roten Kreuzes und Träger des ersten Friedensnobelpreises gewinnt gemäss Mitteilung des Museums „im Schatten der aktuellen Weltlage fatalerweise an Bedeutung“.
Das Konzert- und Kongresszentrum in Bamberg muss repariert werden. Die Stadt prüft, ob die Konzerte der Bamberg Symphoniker mit den umfänglichen Bauarbeiten koordiniert werden können.
Die Finanzierung für den Neubau eines Empfangsgebäudes am Karl-May-Museum Radebeul ist gesichert. Bau soll 2026 abgeschlossen sein.
Das MuseumsQuartier will bis 2030 klimaneutral werden. Welche Strategien sie dafür verfolgen, zeigen sie in ihrem ersten veröffentlichten Klimabericht. In diesem ziehen sie öffentlich Resümee über die bisher erfolgten Maßnahmen, stellen die einzelnen Aspekte der Kampagne „MQ goes Green“ vor und bieten darüber hinaus einen Ausblick auf die Pläne für…
Gerüstteile verhüllen die Fassade des Wohn- und Atelierhauses im Museum Kunststätte Bossard. Das denkmalgeschützte Gebäude, das der Künstler Johann Michael Bossard von 1912 bis 1914 errichtete, wird ab sofort umfangreich saniert. Die Sanierung wird mit Gesamtkosten von rund 520.000 Euro kalkuliert, bei einer geplanten Dauer von etwa 6 Monaten.
Die Generalsanierung des Großen Hauses und die Errichtung von modernen Betriebsgebäuden für das Augsburger Theater werden nach Angaben der Stadt rund 77 Millionen Euro teurer. Grund dafür sei die Inflation. Der Zeitplan soll dadurch nicht wackeln.


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