16,7 Millionen Euro überreichte Bauminister Detlef Tabbert am Freitag an die Uckermärkischen Bühne Schwedt.
Ab 2028 werden die provisorischen Kassencontainer vor dem Kunsthistorischen Museum (KHM) in Wien durch barrierefreie Eingänge ersetzt. Ein 42,3 Millionen Euro teures Umbauprojekt soll die Besucherströme entzerren und das Museum zugänglicher machen.
Auch noch steigende Sanierungskosten auszugleichen, gibt der ohnehin überstrapazierte Etat nicht her. Die Theater- und Orchestergesellschaft will deshalb das Gebäude nicht nutzen.
Mit dem Abschluss der denkmalgerechten Sanierung und der inhaltlichen Neugestaltung des Torhauses hat das Museum der Arbeit einen ersten wichtigen Schritt im Rahmen seiner laufenden Modernisierung realisiert.
Im Gutspark Neukladow in Berlin-Spandau soll ein neues Kulturzentrum entstehen. Dafür wird eine jahrzehntealte Ruine abgerissen – und das historische Ensemble rund um das Gutshaus schrittweise saniert und neu genutzt.
Die Gebäudehülle des Jüdischen Museums im Archäologischen Quartier, genannt Miqua, soll Ende des Jahres geschlossen sein. Die Arbeiten an Dach und Fassade sind gestartet.
Die Stadtgemeinde Lilienfeld investiert über 800.000 Euro in die Sanierung des historischen Torturms, der das Museum Lilienfeld beherbergt.
Die Chef-Sanierer zeigen sich optimistisch, den Terminplan einhalten zu können. Sie rechnen mit Kosten in Höhe von rund 800 Millionen Euro.
Die Stadt Köln hat dem Generalplaner des Römisch-Germanischen Museums gekündigt. Der Grund sind Fristversäumnisse und mangelnde Planungen.
Die Stadt hatte das Büro im März 2021 beauftragt, zentrale Leistungen wie die Entwurfsplanung zu übernehmen.


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