Eines der schönsten Gebäude in der Fuldaer Innenstadt bekommt derzeit neues Leben eingehaucht: Im Herbst 2020 begannen im Schlosstheater umfangreiche Sanierungsarbeiten, jetzt steht das Großprojekt kurz vor seinem Abschluss.
Das ehemalige Schulhaus in der Dorfmitte ist ein eher trauriger Anblick. Dies soll sich nun ändern. Erste Vorschläge zu Maßnahmen und Kosten liegen jetzt vor.
Der Ergänzungsbau für die Kultureinrichtung auf dem Pragsattel wird nahezu dreimal so viel kosten wie man im Jahr 2015 dachte: knapp 110 Millionen Euro. Eine Alternative zum Weitermachen sehen die Stadträte trotzdem nicht.
Am 16. Februar, jährt sich Hamburgs schwere Sturmflut von 1962 zum 60. Mal. Die geplante neue Flutausstellung im Museum Elbinsel Wilhelmsburg ist dann noch nicht eröffnet, weil sich die anstehende Sanierung immer wieder verzögert hat.
Das Nürnberger Opernhaus muss saniert werden. Während der Bauzeit soll die Oper in einen Interimsbau an der Nazi-Kongresshalle umziehen. Bisher ist geplant, dass der wieder wegkommt. Doch Ministerpräsident Markus Söder plädiert für eine Dauerlösung.
Der Verwaltungsrat des Zürcher Schauspielhauses hat in einer Medienkonferenz die Gründe zu erläutern versucht, die für eine umfassende Sanierung sprechen. Die Argumente der Skeptiker wurden kaum berücksichtigt.
Der Stadtrat hat die Weiterführung des Spielbetriebs in den Interim-Spielstätten von Oper und Schauspielhaus – Staatenhaus, Depot 1 und Depot 2 – bis 2024 beschlossen.
Das Karl-Pollender-Stadtmuseum ist eines der großen Sorgenkinder im Gebäudebestand der Stadt Werne. Nun stehen die nächsten Schritte auf dem Weg zur Sanierung fest.
Fast 25 Jahre lang war das Velodrom die zweite große Spielstätte für das Theater Regensburg. Jetzt muss der Bau saniert werden. Für den Übergang zieht das Theater ins Antoniushaus im Stadtosten. Auch hier musste erst umgebaut werden.


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