Derzeit wird mit Hochdruck am Innenausbau gearbeitet, am weitesten sind die Arbeiten im Kleinen Haus gediehen, wo der stufige, holzverkleidete Aufbau der Zuschauerplätze schon den Blick auf die künftige Bühne ermöglicht: Die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten am Mainfranken Theater Würzburg, das künftig ein Staatstheater sein wird, schreiten voran.
Sie erstrahlt bereits einige Zeit im neuen Gewand, aber bislang war durch die Corona-Pandemie keine Einweihung möglich.
Bern hat grosse Pläne: Die Stadt will ein neues Kunstmuseum und eine Aufwertung der umliegenden Plätze.
Deutschlands meistbesuchtes Museum wir aufwändig modernisiert. Jetzt erweitert sich der Kreis der Förderer um die Firma ZEISS. Sie unterstützt den Umbau mit fünf Millionen Euro. Der erste Sanierungsphase wird bald abgeschlossen. Der zweite Abschnitt soll bis zum Jahr 2028 fertig werden.
Selbst ein noch so altes Museum hat ab und an ein Facelifting nötig. Beim Museum zu Allerheiligen betrifft dies insbesondere den Eingangsbereich. Damit will das Museum mit der Zeit gehen und seine Attraktivität steigern.
Mit sehr umfänglichen Investitionsprojekten hat sich der Kulturausschuss der Stadt Salzburg dieser Tage befasst: Landestheater und Salzburg Museum erfordern in nächster Zeit ansehnliche Zuwendungen.
Lange Diskussion um Kosten, klares Ergebnis am Ende: Der Karlsruher Gemeinderat winkt die Sanierung des Badischen Staatstheaters durch. Überraschend schnell und fast einmütig.
Das Wien Museum am Karlsplatz ist seit ziemlich genau einem Jahr eine Großbaustelle und wird dies auch noch eine Weile bleiben. Ende 2023 ist die Eröffnung geplant, die Gesamtkosten belaufen sich auf über 100 Millionen Euro.
Seit zwölf Jahren steht der ehemalige Sitz des Goethe-Instituts an New Yorks Fifth Avenue leer. Jetzt soll das Gebäude endlich nach Plänen von David Chipperfield saniert werden.


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